Rückforderung von Erbschaftssteuer

Wir fordern erfolgreich das Geld von tausenden EU-Bürgern zurück

Rückforderung von spanischer Erbschafts- und Schenkungssteuer

Im September 2014 hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass die spanische Erbschaft- und Schenkungssteuer gegenüber Nicht – Gebietsansässigen diskriminierend ist und gegen den EU – Vertrag verstößt.

Rückforderung Von Spanischer Erbschafts- Und Schenkungssteuer

Im spanischen Gesetz zur Regulierung der Erbschafts- und Schenkungssteuer wurden bis zum Januar 2015 Gebietsansässige und Nicht-Gebietsansässige unterschiedlich behandelt. Nicht-Gebietsansässige mussten viel höhere Steuern entrichten, während Gebietsansässige praktisch davon befreit waren.

Der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zufolge handelte es sich um eine klare Verletzung der im EU-Vertrag enthaltenen Regeln und Bestimmungen im Bezug auf Nichtdiskriminierung und Freiheiten.

Folglich sind EU-Bürger, die in einem Zeitraum von vier Jahren vor Januar 2015 Erbschafts- und Schenkungssteuer an das spanische Finanzamt entrichtet haben, berechtigt, ihre Ansprüche auf Rückerlangung ihrer Steuern geltend zu machen (im Durchschnitt + 20 % zusätzlich in Form gesetzlicher Zinsen).

Nach Einreichung des Antrags vergehen (durchschnittlich) zwischen 6 und 8 Monaten bis zur Rückerstattung der Beträge.

Wir haben bereits für Hunderte unserer Kunden zu viel gezahlte Steuern zurückgefordert. Besuchen Sie unsere Seite mit Kundenmeinungen, Bewertungen und Erfahrungsberichten.

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Beispiele für von unseren Mandanten zurückgeforderte Beträge:

So zahlte z.B. ein Kunde in der Region Katalonien Erbschaftssteuer in Höhe von 41.007 Euro, die von uns erfolgreich zurückgefordert wurde (im DURCHSCHNITT + 4 % Zinsen). Klicken Sie hier für weitere Beispiele:

A– € gezahlte Erbschafts- oder Schenkungssteuer
B– € Betrag der Forderung

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(nicht verpflichtend)